Sonntag, 30. September 2012

Die ersten vier Wochen sind schon vorbei. Wir haben uns hier schon gut eingelebt und auch Hanna fühlt sich sehr wohl in der neuen Umgebung. Während der Woche sind wir immer gut beschäftigt, sodass wir uns auf das Wochenende freuen, wo wir zwar auch Aufgaben für den Unterricht erledigen, aber auch Zeit für uns als Familie haben.
Gestern sind wir in den Nachbarort Cleethorpes gefahren, wo es nicht nur Lebensmittelgeschäfte (wie z.B. LIDL oder ALDI gibt), sondern auch eine schöne Strandpromenade, wo man trotz des ständigen Windes gut spazieren gehen kann. 









Erntedankfest
Heute war bei uns im Gottesdienst Erntedankfest und auch wenn es nur eine sehr kleine Gemeinde ist, haben sie auch gestern etwas geschmückt und Lebensmittel zur Schau gestellt. Die Lebensmittel werden dann heute abends an eine Organisation im Ort weitergegeben, die sich um bedürftige Menschen kümmert.




In der Predigt heute wurde der Text aus 1Mose 41,41f behandelt, wo es um die Ernte ging, die Joseph zu verwalten hatte und worin Gottes Fürsorge und Segen zu sehen war. Gottes Segen wird sichtbar in der überfließenden Fülle, in einer Nation (nur Ägypten hatte Korn), im Leben Josephs (er bekommt zwei Söhne) und oft so, wie man es nicht denkt. Die Geschichte von Joseph hat uns echt viel zu sagen, auch wenn wir heute einige tausend Jahre später leben.

Morgen haben wir von 8.30-13.00 Uhr einen sogenannten Gebetsmorgen. Wie genau der ablaufen wird, wissen wir auch noch nicht, aber wir sind schon gespannt, so eine lange Gebetszeit zu erleben.



Mittwoch, 26. September 2012

Amazing grace...

Am Montag hatten wir wieder einen guten Abend mit unserer Gruppe, mit der wir uns jeden Montag bei einer Familie treffen. Diesmal haben Rita und ich so einiges aus unserem Leben erzählt. Es scheint nichts besonderes zu sein, in einer christlichen Familie aufgewachsen zu sein, und es scheint fast normal zu sein, dass man dann auch Christ wird. Aber das ist längst nicht immer so. Je mehr man über die Errettung nachdenkt, umso kommt man ins Staunen über Gott! Amazing grace...
Wir konnten uns nicht aussuchen, in welche Familie wir geboren wurden, welche Nationalität und welchen Glauben unsere Eltern haben würden. Gott in seiner Gnade hat uns in Familien gestellt, wo die Eltern Christen waren und uns die Bibel und Gemeinde nahe bringen konnten. Aber das reicht ja nicht aus. Man wird nicht durch die Eltern gerettet, sondern durch den Glauben.
Römer 10,9: Denn wenn du mit deinem Mund Jesus als den Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, daß Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet.

Gestern morgens hatten wir einen schönen Sonnenaufgang:



Hanna fühlt sich sehr wohl hier und hat schon viele Freunde gefunden.  Sie ist jeden Tag (Mo-Fr) von 8.25-12.20 Uhr in der Kinderbetreuung und ist danach immer so müde, dass sie meistens drei Stunden schläft. Dann ist sie paar Stunden wach und geht schon wieder schlafen. Wir genießen die Zeit mit ihr! Es ist interessant zu sehen, dass sie sogar schon versucht, einige englische Wörter nachzusprechen. Zwei kann sie schon ganz gut: Hi und Bye.


Hanna mit ihren Nachbarn am Spielen.


Hanna ist begeistert von den Hühnern hier.

Sie hat heute richtig lange versucht, den Verschluss zu schließen. Auch im Bett hat sie es noch weiter versucht.

Sonntag, 23. September 2012

Freitag, Samstag, Sonntag, ...

Freitag mussten wir unsere erste schriftliche Ausarbeitung über einen Psalm abgeben. Aber gleichzeitig haben wir zwei weitere Aufgaben bekommen. Wir müssen die Bücher des Alten Testaments in der richtigen Reihenfolge auswendig lernen und wir müssen zehn Namen Gottes in der Bibel untersuchen. Außerdem werden am Mittwoch einige von den 15 Versen abgefragt, die wir bis jetzt lernen mussten. Wir sind also gut beschäftigt hier.

Und trotzdem haben wir Zeit, um spazieren zu gehen oder Fussball zu spielen. Wir spielen hier jeden Samstag und oft noch Dienstags.

Die FC Liverpool Ausrüstung habe ich aus der Kleidungskiste hier.

Unsere Fussballfans warm eingekleidet!







Heute in der Kirche waren wir über eine Melodie eines Liedes überrascht. Es war die Melodie unserer deutschen Nationalhymne.
Nach dem Gottesdienst waren wir bei einem Ehepaar aus der Gemeinde eingeladen, wo nicht nur gutes englisches Essen, sondern auch eine gute Gemeinschaft genossen haben.

Dienstag, 18. September 2012

Hannas 1. Geburtstag

Gestern hatten wir keine Zeit, um etwas von Hannas Geburtstag zu berichten. Wir hatten auch eigentlich kaum Zeit, ihren Geburtstag zu feiern, was auch nicht weiter schlimm ist. Aber in der Kinderbetreuung hat sie einen "Kuchen" mit einer Kerze bekommen! Wir wissen nicht, ob sie etwas begriffen hat. Am Abend, bei der Familie Palmer, wo wir uns mit einer Gruppe jeden Montag treffen, hat sie nochmal einen "Kuchen" mit einer Kerze bekommen; vielleicht ist ihr ja da aufgefallen, dass sich etwas wiederholt hat...

In England wachsen Hannas Haare noch schneller :-)

Hanna versucht eine feine englische Lady zu sein.



Hanna weiß gar nicht so recht, was da vor sich geht...

Abends bei der Familie Palmer darf sie noch eine Kerze auspusten!

Sie ist schon angezogen wie im Winter, weil es hier sehr windig ist.



Am Sonntag waren wir wieder in der Louth Evangelical Church und haben diesmal ein Foto vom Innenraum gemacht. Es sind leider nur knapp zehn Gottesdienstbesucher anwesend. Sie beten für mehr Besucher und für einen Pastor. Jeden Sonntag kommt ein Prediger von außerhalb.


Sonntag, 16. September 2012

Wieso eigentlich New Tribes Mission (NTM)?

Eine Frage, die wir hier oft zu hören bekommen ist, wie wir eigentlich zu NTM
 (New = Neue, Tribes = Stämme, d.h. eine Mission, die sich auf neue/unerreichte Stämme konzentriert) gekommen sind. Wir durften hier schon einige Male davon berichten und wollen jetzt auch anderen interessierten Lesern davon berichten.

"Mission" war für Rita schon seit vielen Jahren ein Herzenswunsch. Sie hat schon lange gehofft, in der weltweiten Missionsarbeit mithelfen zu dürfen und als sie 2006 in Kasachstan war und im Kinderheim mitgeholfen hat, bekam sie einen kleinen Einblick in diese Arbeit. Auch danach wollte sie nochmal ins Ausland, diesmal in ein afrikanisches Land, doch ihre Mutter sagte sinngemäß: "Wenn du verheiratest bist, kannst du das mit deinem Mann machen". Von der Missionsgesellschaft NTM hat Rita in erster Linie von mir erfahren.

Während meines Zivildienstes in Kasachstan habe ich von NTM durch eine DVD erfahren. In dieser DVD kann man sehen, wie Missionare in einem Stamm (Taliabo in Indonesien) gearbeitet haben, was hinter dieser Arbeit steckt und wie diese Menschen zum ersten Mal das Evangelium in ihrer Sprache hören konnten. Das war für mich echt überwältigend. Es wurde mir zum ersten Mal wichtig, dass Menschen, die noch nie das Evangelium in ihrer Sprache gehört haben, eine Chance bekommen sollen. Seit diesem Augenblick ist mir die Arbeit unter unerreichten Völkern ans Herz gewachsen und ich hatte seitdem einen gewissen inneren Druck und Verantwortung für diesen Dienst verspürt.

[Der Bruder von einem der Missionare unter den Taliabo ist einer unserer Lehrer. Unsere Jugendgruppe in Soest beschäftigt sich außerdem mit dem Buch "Roter Faden durch die Bibel", was der zweite Missionar, Stephen Lonetti, in dem Stamm geschrieben hat.]

Eine Möglichkeit, NTM persönlich kennen zu lernen, ergab sich durch das Studium. Im Anglistikstudium musste jeder mindestens sechs Wochen in einem englischsprachigen Land verbringen und ich habe NTM gefragt, ob sie uns etwas anbieten konnten. Obwohl uns keiner von NTM kannte, haben sie uns gerne weitergeholfen und einen Platz hier in England vermittelt. So waren wir dann 2010 im Sommer hier und durften in erster Linie im praktischen Bereich mithelfen. 
In diesen sechs Wochen hatten wir viele Gespräche und Anregungen bekommen und wir waren innerlich überzeugt, dass wir auch diesen Weg einschlagen sollten. Es war keine spontane Entscheidung, sondern Gott hat uns dahin geführt.

Auch wenn wir jetzt bei NTM die Bibel- und Missionsschule durchlaufen, ist unsere Zukunft noch offen. Deshalb haben wir auch als Mottovers den Spruch aus Jeremia 42,3 gewählt. Wir wollen durch unsere und eure Gebete erfahren, welchen Weg Gott für uns geplant hat.






Donnerstag, 13. September 2012

Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes...Psalm 19

Die Zeit fliegt hier schnell und morgen ist schon die zweite Woche hinter uns!

Heute haben wir unsere erste große Hausaufgabe bekommen. Ein Fach, das wir zur Zeit haben, beschäftigt sich mit den Psalmen. Wir gehen nicht jeden Psalm durch, sondern nur bestimmte Merkmale und Auffälligkeiten. Bis nächste Woche müssen wir einen Psalm unserer Wahl unter bestimmten Gesichtspunkten analysieren. Dadurch, dass wir (ihr) jetzt in Soest die Psalmen in der Bibelstunde durchgehen, habe ich schon einen Psalm gefunden, der mir gefällt und den ich analysieren werde, Psalm 19!

Ein Fach, was wir montags, mittwochs und freitags Nachmittag haben, ist "Praktische Arbeit". Alle, außer die Mütter, helfen für drei Stunden auf dem Gelände mit, um es in Stand zu halten, zu putzen und zu reparieren. Das ist echt eine gute Abwechslung, wenn man morgens im Unterricht ist und sich nachmittags dann noch bewegen darf! Außerdem zeigt es auch, ob wir in kleinen Dingen treu sind und wie wir arbeiten. Weil wir ein Kind haben, muss Rita nicht an daran teilnehmen. Ich, Erwin, helfe einem Mitarbeiter vom Campus Management Team (CMT), der sich um Reparaturen und Instandhaltung von allen Gebäuden usw. kümmert.

Es gibt hier genug zu tun, denn das Gelände ist ungefähr 160 000 m² groß!! Wer noch weitere Fotos von dem Gelände und dem Leben hier sehen will, kann das mit folgendem Link tun:
 http://www.ntm-bible-college.org.uk/campuslife




Dienstag, 11. September 2012

Gestern mussten wir die ersten Bibelverse auswendig aufschreiben, 1.Mose 1,1 und 1,26. Jeden zweiten Tag werden zwei Verse schriftlich abgefragt. Ach ja, und wir müssen sie natürlich auf Englisch auswendig lernen.

Jeden Montagabend werden wir uns mit einer Gruppe bei einem Lehrer treffen, um intensivere Gemeinschaft miteinander zu haben. Wir sind insgesamt ca. 12 Leute plus die Familie Palmer, wo wir uns immer treffen. Die Familie kommt aus Amerika und ist seit 13 Jahren mit NTM in England. Diese Abende werden verschieden ablaufen. Am Anfang werden wir alle unsere "Zeugnisse" erzählen, d.h. wie Gott uns bisher geführt hat, wie und wann wir errettet wurden und wie wir zu NTM gekommen sind.

Heute waren wir auf einer kurzen Wanderung. Hier gibt es keine wirklichen Hügel oder Berge, aber es ging einfach darum, dass man Gemeinschaft miteinander hat und sich besser kennen lernt. Rita blieb zu Hause, weil heute eine Kinderärztin zur Kinderbetreuung gekommen ist und die Kinder jedes Jahr kurz untersucht und mit den Eltern spricht.

Morgens hat es zwar etwas geregnet, aber im Laufe des Vormittags wurde es richtig schön bei uns!

Bei dieser kleinen Kirche haben wir eine Pause gemacht und unsere Snacks gegessen.



Rita kann wieder gut hören!!

Gott sei Dank ist seit heute morgen Ritas Ohr wieder frei!!
Danke für eure Gebete!

Sonntag, 9. September 2012

1. Schultag, 1.Krankenhausbesuch, 1. Kirchgang, 1. Spaziergang

Gestern hat endlich der Unterricht begonnen! Von 8.00 bis 8.20 Uhr ist immer montags, mittwochs und freitags Memory Class, d.h. Bibelverse auswendig lernen. Um 8.25 Uhr kommt Hanna in die Kinderbetreuung, Noah`s Ark Nursery und bleibt dort bis 12.20 Uhr.



Jeden Tag haben wir von 10.15-10.35 Uhr eine Kaffeepause, wo alle Studenten und Lehrer sich treffen, sich unterhalten und dabei Kaffee, Tee oder Wasser trinken.


Im Unterrichtsraum sitzen wir natürlich nebeneinander! Schon am ersten Tag haben wir viel gehört und mussten gut aufpassen. Rita ist froh, dass sie eine zeitlang in unserer Gemeindebibelschule war, weil es ihr geholfen hat, einige Begriffe wie Theologie, Anthropologie, Soteriologie usw. wieder zu erkennen.

Nicht alle Lehrer benutzen den Beamer. Einer schreibt z.B. nur an die Tafel.


Am Samstag mussten wir leider zum Arzt. Rita hatte seit Montag Ohrenbeschwerden und es wurde nicht besser. Weil es zu schwellen begann und schmerzte sind wir dann gestern zum Arzt ins Krankenhaus gefahren, wo am Wochenende einige Hausärzte tätig sind. Der Arzt hat uns Tropfen verschrieben und langsam wird es besser. Wir hoffen und beten, dass es ganz weg geht.

Heute waren wir zum ersten Mal in einem Gottesdienst. Uns wurden hier verschiedene Gemeinden vorgestellt und wir müssen uns bis Ende Oktober entscheiden, in welche Gemeinde wir regelmäßig gehen werden.
Heute waren wir in einer sehr kleinen Gemeinde in Louth, etwa eine halbe Stunde von uns entfernt. Sie heißt "Louth Evangelical Church" und hat nur 9 Mitglieder (!). Wir wurden dort sehr freundlich aufgenommen und auch wenn dort nur ältere Leute waren, hat Hanna Spielkameraden gefunden (siehe Fotos!).

















Nach dem Mittagessen sind wir draußen etwas spazieren gewesen. Es war sehr schön warm, 26 Grad, aber sehr windig.






Nach dem Spaziergang saßen wir vor unserem Wohngebäude mit einigen Studenten, haben uns unterhalten und mit den Kindern etwas Fussball gespielt.




Wie ihr seht, hatten wir ein ereignisreiches Wochenende und starten voller Freude und Erwartung in die nächste Woche!

Donnerstag, 6. September 2012

Hannas erster Burger...

Gestern hat Hanna ihren ersten Burger beim gemeinsamen Barbecue genossen, wenn auch nicht ganz geschafft!! Das Wetter ist übrigens ziemlich gut hier. Für die nächsten Tage ist viel Sonnenschein und bis zu 25 Grad angekündigt!! Trotz der Sonne ist hier aber ein ziemlich kühler Wind, da wir in der Nähe der Küste sind.

Beim schönen Wetter haben wir draußen alle gemeinsam das Mittagessen genossen!

Alleine schafft sie es noch nicht...
Was Hanna schon alleine schaft ist das Gehen. Jeden Tag steigert sie sich selbst und fühlt sich immer sicherer auch wenn niemand in der Nähe ist.


International!

Unsere beiden Orientierungstage sind vorbei und morgen geht der Unterricht los! Wir freuen uns schon darauf. Ab morgen wird Hanna dann auch von 8.25 Uhr bis 12.20 Uhr betreut, u.a. von Maria Unruh. Insgesamt sind nur fünf kleine Kinder in der Kinderbetreuung, weil die Kleinkinder ab 4 Jahren schon hier zur Grundschule gehen. Fünf Kinder und drei Betreuerinnen!

Es gibt hier drei verschiedene Klassen, in denen insgesamt 55 Schüler (davon allein 23 Deutsche) sind. Insgesamt sind hier elf Nationen unter den Schülern vertreten: Deutschland (23), Großbritannien (14), Niederlande (5), Italien (3), USA (3), Frankreich (2), Schweiz (1), Kanada (1), Belgien (1), Rumänien (1), Norwegen (1).
Unter den Lehrern ist noch eine zusätzliche Nation vertreten: Färöer Inseln. 

In der "ersten" Klasse, dem Bibelkurs (Biblical Studies) sind 31 Schüler, davon fast die Hälfte Deutsche. In der "zweiten" Klasse, dem Missionskurs ( Cross-Cultural-Communications Course) sind 17 Schüler und im dritten Kurs, dem Linguistikkurs sind 7 Schüler.

In wenigen Minuten beginnt der so genannte Zeugnisabend, wo alle ihr Zeugnis erzählen dürfen. Das wird sicherlich segensreich zu erfahren, wie Gott in dem Leben der anderen Menschen gearbeitet hat.

Ein Kommentar noch generell zu den Fotos. Wir haben heute erfahren, dass wir keine Fotos von Mitschülern ohne Zustimmung online verwenden dürfen, da einige von ihnen vielleicht in Ländern dienen werden, wo Missionare nicht erwünscht sind und sie deshalb kein Material von sich im Internet hinterlassen dürfen.

Dienstag, 4. September 2012

Erste Fotos und Eindrücke

Bevor es morgen losgeht, konnten wir uns heute noch etwas ausruhen, einkaufen und mit Leuten reden. Bis jetzt hatten wir noch kein typisch englisches Wetter! Es ist sehr schön warm hier.

Morgen haben wir noch keinen Unterricht, sondern eine sogenannate Orientation, wo uns alles mögliche erklärt wird, worauf wir hier achten müssen, wie hier alles abläuft usw.

Im Folgenden sind einige Fotos, die einen ersten Eindruck in unser Leben hier vermitteln:

Unsere Küche

Unsere Küche


Hannas Zimmer

Unser Zimmer ist direkt neben Hannas Zimmer

Hanna fühlt sich ganz wohl hier

Mit dem englischen Brot hat Hanna bisher kein Problem

Unser erster Rieseneinkauf bei Tesco

Montag, 3. September 2012

Angekommen...

Gott sei Dank sind wir gut angekommen. Trotz einiger kleiner Staus in Deutschland und England sind wir wie geplant um 10.00 Uhr morgens hier in North Cotes, England bei NTM angekommen und wurden sehr herzlich willkommen geheißen. Maria Unruh haben wir auch schon getroffen.
Nach der insgesamt 15 - stündigen Fahrt waren wir zwar sehr müde, haben aber erst mal angefangen unsere Sachen auszupacken und einzusortieren, womit wir schon so gut wie fertig sind.
Morgen haben wir noch frei und Zeit, uns hier einzurichten und uns auszuruhen, bevor es dann am Mittwoch losgeht.
Hanna hat hier schon viele kleine und große Freunde gefunden!
Vielen Dank für jedes Gebet!