Freitag, 30. Januar 2015

Endlich Schnee!

Endlich wurde Ritas Gebet erhört: Es hat geschneit!
Mittlerweile ist zwar wieder fast alles weg, aber das macht nichts...
Es sah schön aus und die Kinder hatten etwas Spaß damit.

Hier noch paar ältere Fotos von den Kindern



Mittwoch, 28. Januar 2015

Rita und ich - oder - I and Rita

Am Dienstag im Unterricht kamen wir auf Umwegen auf einen Unterschied zwischen dem Englischen und dem Deutschen, der uns so nicht bewusst war. In der Klasse sind wir zu viert, zwei Deutsche und zwei Englischsprachige. Von klein auf lernen wir als Deutsche, dass wenn man von sich spricht, man sich zuletzt erwähnt, z.B.:


Rita und ich.
Ich und Rita.
Im Englischen kann man aber sagen:

I and Rita.
Als Deutsche denken wir, dass man sich zu sehr betonen will, wenn man sich zuerst nennt, im Englischen ist dieser Gedanke nicht da. Obwohl beide Sprachen eng miteinander verwandt sind, spielt doch auch die Kultur eine riesen Rolle. Sprache und Kultur sind nicht voneinander zu trennen. 

In diesem Sinne, ein Bild von mir und Rita, eh, Rita und mir.



Montag, 26. Januar 2015

Hast du Zeit?


Uhren-Symbol Vektoren

In einem Buch, was ich zur Zeit lese, geht es unter anderem um Zeit. Zwei Aussagen wollte ich hier zitieren (habe nur die englische Ausgabe zur Hand; Spiritual Leadership, by J.Oswald Sanders).

" Unser Problem ist nicht, dass wir mehr Zeit brauchen, sondern dass wir unsere Zeit besser nutzen."
" Jemand, der sehr beschäftigt war, wurde gefragt: ' Wie kriegst du die Zeit für alles, was du machst?' Er sagte: 'Ich bekomme die Zeit nicht, ich nehme sie mir!"

Freitag, 23. Januar 2015

Interessante Einblicke in die Hdi-Sprache und Kultur

Hier der Originaltext auf Englisch
http://blog.wycliffe.org/2012/08/02/god-so-dvu-d-the-world/

DVI, DVA, DVU (Die Übersetzung stammt nicht von uns)
 
In der
Hdi Sprache in Kamerun, enden die Verben immer mit einem von drei Vokalen i, a oder u. Aber das Wort „liebe“ hörte der Missionar immer nur mit i und a.
Warum nicht mit „u“?

Diese Frage stellte er während einem Treffen seinen
Hdi Übersetzungshelfern, die einflussreichsten Männer aus dem Dorf waren ebenfalls dabei.

Kannst du deine Frau „dvi“?
„Ja,“ sagten sie. „Das heißt, dass ich die Frau einst mal liebte, aber jetzt nicht mehr."

Kannst du deine Frau „
dva“?
„Ja,“ sagten sie. „Diese Art von Liebe ist abhängig von dem Verhalten der Frau. Sie wird geliebt, solange sie ihrem Ehemann treu ist und ihn gut versorgt.“

Könntest du deine Frau „dvu“?
Alle lachten. „Natürlich nicht! Wenn du so etwas sagst, dann müsstest du deine Frau lieben können, egal was sie tut. Auch, wenn sie dir nie Wasser holt und dir nie Essen zubereitet. Sogar, wenn sie Ehebruch begehen würde, du müsstest sie einfach weiter lieben. Nein, wir würden niemals „
dvu“ sagen. Es existiert einfach nicht.“

Der Missionar saß eine Weile nachdenklich und dachte an den Bibelvers aus Johnannes 3:16. Schließlich fragte er:
Könnte Gott die Menschen „
dvu“?

Drei, vier Minuten der Stille vergingen, doch dann liefen den verwitterten Gesichtern Tränen herunter. Endlich antworteten sie: “Weißt du was das bedeuten würde?
Das würde bedeuten, dass Gott uns immer geliebt hat und uns immer wieder liebt, ununterbrochen, beständig, bedingungslos, obwohl wir die ganze Zeit seine Liebe ablehnten.
Das heißt, er hat sich verpflichtet uns zu lieben, obwohl wir mehr gesündigt haben als alle anderen Menschen auf dieser Welt.“

Ein kleiner Buchstabe und die Bedeutung von „Ich liebe dich aufgrund dessen, was du tust und wer du bist“ wurde verändert in „Ich liebe dich aufgrund dessen wer Ich bin, Ich liebe dich nicht um deiner selbst willen, sondern weil ich dich lieben möchte."

Gott hat die Geschichte von seiner bedingungslosen Liebe in ihrer Sprache offenbart. Seit Generationen war dieses kleine, fast unscheinbare Wort da – ungebraucht, aber vorhanden, grammatisch korrekt und zweifellos verständlich.

Mittwoch, 21. Januar 2015

Shapka

Ritas Freundin hier hat ihr eine Mütze gestrickt. Sieht toll aus und hat sogar eine eigene Marke: Shapka (aus dem Russischen: Mütze)...



Freitag, 16. Januar 2015

Spielen, arbeiten, lesen, musizieren ... Den Kindern wird nie langweilig. Mit allem können sie sich beschäftigen...






Sonntag, 11. Januar 2015

Englische Predigt

Für diejenigen, die Englisch verstehen. Eine Predigt von Francis Chan mit dem Titel: God is our strength.


Donnerstag, 8. Januar 2015

Es war zwar schön für drei Wochen in Deutschland zu sein, leider waren wir alle abwechselnd krank...



Jetzt haben wir uns mittelweile fast erholt und genießen das Leben wieder hier...




Donnerstag, 1. Januar 2015