Dienstag, 29. Juli 2014

Wieder in Deutschland

Das zweite Jahr ist nun rum und wir sind für die Sommerpause wieder in Deutschland...

Hier Fotos von der Abschlussfeier:






Hier noch ein Foto von Hannas und Bens Onkel, Tante, und Cousins.

Donnerstag, 24. Juli 2014

Abschluss//Besuch

Nach der Zeit im Zelt, hatten wir noch drei Wochen Unterricht. Gestern war der letzte Schultag, heute ist die Abschlussfeier und morgen ist der "Abschlussputz" auf dem Gelände und dann machen wir uns auf den Weg nach Deutschland...

Am Schuljahresende müssen alle Studenten ihre Zimmer sehr gründlich putzen. Da Erwins Rücken noch nicht perfekt funktioniert, hatten wir Besuch von Erwins Vater und jüngster Schwester. Die haben nicht nur super geputzt, sondern auch die Kinder unterhalten und unser Leben hier bereichert.









Während Papa und Jojo auf unsere Kinder aufpassen, waren wir beim jährlichen Abschlussessen mit unserer Klasse und Lehrern.


Dienstag, 22. Juli 2014

Teil 3

Hier noch einige letzte Bilder von der Missionssimulation in den Zelten.







Mittwoch, 16. Juli 2014

Teil 2

Hier noch mehr Bilder...



 Während Rita schön am Tisch arbeiten kann, musste Erwin die letzten zwei Wochen vieles im Liegen machen, weil sein unterster Wirbel verstaucht war. Durch diese Verletzung war er unfähig, Wasser zu holen, Toiletten zu putzen, die Kinder hochzuheben, ... Gott sei Dank hat Rita alles alleine geschafft...

Die Sommerkonferenz war neben an in der Turnhalle und wir durften für das Wochenende etwas Zivilisation genießen...
 Am Konferenzwochenende hatten wir "offenes Zelt" für Besucher...
 Ritas Lieblingsjob, Toilette putzen...

 Auch etwas Regen konnte Hanna nicht abhalten, draußen zu spielen...


Freitag, 11. Juli 2014

Teil 1

Wo sollen wir anfangen zu berichten?? Die Zeit im Zelt war so vielseitig, dass es uns nicht leicht fällt, einen Anfang zu machen. Anfang? Ok, wir fangen am Anfang an.

Ende Mai fingen wir als Klasse an, alle Zelte und Sanitäreinrichtungen aufzubauen. Danach sind wir eingezogen. Das hat insgesamt drei Tage gedauert bis alles fertig war...

 Das Zelt war alles zusammen für uns, Wohnraum, Schlafraum, Essraum. Durch einen großen Vorhang in der Mitte war der Schlafraum zwar abgetrennt, aber es war dennoch ein Raum für alles.
 Nach der ersten Nacht im Zelt...

 Unsere Luxusküche...
 Brot/Kuchen konnte man nur draußen in den Öfen backen. Einen davon haben wir teilweise selber gebaut, Schlammofen genannt.


 Unser Alltag bestand aus täglich 8 Stunden Sprach- und Kulturstudium, Wasser holen, Toilette sauber machen, schmuziges Wasser entsorgen, Wäsche waschen, Brot backen, Kinder beschäftigen, als Team und Klasse zusammen zu leben und arbeiten...Alles dauerte viel länger als mit den fortschrittlichen Hilfsmitteln, die wir sonst zur Verfügung hatten, so dass es meistens zwischen 9 und 10 Uhr abends war, wo wir manchmal zum Lagerfeuer gingen, oder einfach entspannt eine Tasse Tee trinken konnten...
 Die Kinder haben diese Zeit genossen. Fast die ganze Zeit waren sie draußen, außer wenn es geregnet hat; geregnet hat es nicht oft. Gott hat uns echt tolles Wetter geschenkt. Jetzt, wo wir eine Woche wieder "draußen" sind, hat das Wetter sich hier verändert, viel mehr Regen...




Ein großer Teil des Sprachstudiums ist sich die Zeit mit dem Sprachhelfer wieder anzuhören. Wenn man sich mit dem Sprachhelfer trifft (was fast täglich der Fall war, ca. 2 Stunden), wird alles aufgenommen, sodass wir uns das nachher anhören konnten. Außerdem konnten wir dabei andere Sachen erledigen...




PS
Im Moment ist das Internet hier nicht so gut, deshalb können wir nicht immer aktiv auf dem Blog sein, wann wir wollen...